Inhalt der Zeitung sollen Berichte über Freizeiten, Veranstaltungen und Gruppenerlebnisse der
NaturFreundeJugend Baden sein. Weiter werden die Kinder über Themen, die ihnen
besonders am Herzen liegen berichten. Außerdem liefert die Zeitung neue Ideen
für die Gruppenstunden und dient mit Witzen der Unterhaltung.
KiRaZ wird von den
Kinderratmitgliedern erstellt. Wenn du auch ein tolles Thema für unsere Zeitung hast, schick es
uns doch einfach zu, wir werden dann darüber berichten!
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. Februar 2009 )
Der Kinderrat der NaturFreundeJugend Baden
Geschrieben von Kinderrat
Der Kinderrat ist für alle
Kinder und Jugendliche im Alter von 9-16 Jahren. Er trifft sich einmal im
Frühjahr, zu Pfingsten und im Herbst jeden Jahres. Ansonsten läuft die
Kommunikation über E-Mail.
Durch den Kinderrat sollen
die Standpunkte, Interessen und Bedürfnisse der Kinder bei der NaturFreundeJugend
Baden an Bedeutung hinzu gewinnen.
In der Praxis geschieht dies
durch die Mitgestaltung des Pfingstcamps sowie durch die Mitwirkung bei der
Programmgestaltung der NaturFeundeJugend Baden. Weiter stellen die Kinder ihre
Anliegen in ihrer Zeitung dar. Ebenso wünscht sich der Kinderrat in Zukunft bei
Entscheidungen, die Kinder betreffen angehört zu werden.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. Februar 2009 )
Kinder in anderen Ländern
Geschrieben von Redaktion Kinderrat
Ein
Interview über ein Patenkind in Kamerun
Der Kinderrat interviewte Katharina Vetter vom
Kinderbibelsonntag (KIBISO) in Dietlingen über das Patenkind Nestol.
Kinderrat: Wie seid ihr auf die Idee gekommen, ein
Patenkind zu haben?
Katharina Vetter: Beim
Kinderbibelsonntag treffen sich Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 12 Jahren
ca. sechsmal im Jahr sonntags von 9:30 bis 11:00 Uhr im Oberlinhaus in
Dietlingen. Schon lange hatten wir das Gefühl, dass wir die Geschichten aus der
Bibel nicht nur hören und sehen wollten, sondern selbst im Rahmen unserer
Möglichkeiten Verantwortung übernehmen können. Eine Mitarbeiterin berichtete
begeistert von ihrer Patenschaft über die Organisation „Plan – international“,
bei der sie nicht nur eher anonym für ein Kind in einem ärmeren Land spendet,
sondern einen direkten persönlichen Kontakt zu „ihrem“ Patenkind aufbauen
konnte. Das fanden wir toll und wollten es für uns und die KIBISO-Kinder auch.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. Februar 2009 )
Hallo ich bin Julia vom Kinderrat. Ich erzähl euch etwas
über die Abenteuerfreizeit 2008.
Die Freizeit war gleich am Anfang der Sommerferien vom 26.
Juli bis zum 9. August. Unser Zeltplatz lag in Sigmaringen, direkt an der
Donau.
Am Anfang war ich noch sehr aufgeregt, weil ich noch nie
allein auf einer Freizeit war und befürchtete keine Freunde zu finden.
Ich hatte mich aber schon solange darauf gefreut und ab dem
letzten Schultag die Tage gezählt.
Und dann am 26. Juli war es endlich soweit. Meine Mama fuhr
mich zum Karlsruher Hauptbahnhof und half mir mein vieles Gepäck aus dem Auto
zu hieven. Ich sagte immer, sie solle da bleiben bis ich gehe, denn ich war so
aufgeregt. Dann kam ich mit einem netten Mädchen ins Gespräch. Sie hieß Salome.
Ich redete die ganze Zufahrt - die ca. drei Stunden dauerte - mit ihr, über
Geschwister, Schule, Freunde, Ferien und vieles mehr. Als wir dann ankamen
mussten wir erst durch halb Sigmaringen zum Campingplatz laufen. Dann belegten
wir die Zelte. Es gab zwei Mädels- und zwei Jungszelte. Wir waren zu acht im
Zelt und das war ziemlich eng. Die anderen Mädels waren nur zu sechst
(Unfair!).
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. Februar 2009 )
Auf
einer Konferenz sitzt man nur da, hört zu (oder auch nicht) und trifft
irgendwelche Entscheidungen. Aber nicht bei der Landeskinder- und
jugendkonferenz (LKJK) der Naturfreundejugend Baden. Bei der diesjährigen
LKJK auf der Burg Ortenberg war einiges geboten.
Schon
allein die Burg war wunderschön und ihr märchenhaftes Aussehen passte sehr gut
zum Motto: „Märchen und mehr"
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. Februar 2009 )
dass es eine Vereinbarung gibt, in der ausschließlich die Rechte der Kinder aufgelistet sind? Es nennt sich Kinderrechtskonvention und gilt in fast allen Ländern der Erde außer der USA und Somalia. Konvention heißt es, weil mehr als zwei Länder diesem Gesetz zustimmten. Das deutsche Wort für Konvention ist Übereinkunft, d.h. die Länder sind sich darüber einig, was sie beschlossen haben.
In dieser Sparte der (Name der Zeitung) werdet ihr in jeder Ausgabe ein neues Kinderrecht lesen können.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. Februar 2009 )
Fragt der Deutschlehrer seine Schüler: "Wer kann mir sagen, ob es der Monitor, oder das Monitor heißt?"
Antwortet Fritzchen: "Wenn Moni ein Tor schießt, dann heißt es DAS Monitor."
"Ich konnte heute nicht in die Kirche gehen", erklärt der Großvater, "Hat der Pfarrer lang gesprochen?"
Mindestens eine dreiviertel Stunde", gibt Karin Auskunft.
"Und worüber hat er gesprochen?"
"Das hat er nicht gesagt."
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. Februar 2009 )