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Detektivfreizeit in Mosbronn
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Detektivfreizeit in Mosbronn | Detektivfreizeit in Mosbronn |
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| Geschrieben von Kristina Frey | |
Am 8.8.2009 kamen in Moosbronn im
Schwarzwald 27 Detektive zusammen...und hatten prompt ihren ersten Fall zu
lösen: Ein unbekannter Dieb hatte eine riesige Schatzkiste gestohlen, die, zum
allgemeinen Wohle der Bevölkerung des NaturFreundehauses, über und über mit
Süßigkeiten gefüllt worden war.
Nun mussten die 27 Spürnasen ihr gesamtes detektivisches Geschick einsetzen, um den hinterlistigen Dieb und vor allem seine Beute so schnell wie möglich zu fassen, bevor der Schatz vernichtet und die Einheiten wieder zu anderen Fällen abberufen wurden. Sie wurden zunächst in fünf verschiedene Gruppen eingeteilt und mussten sich in der verbleibenden Woche täglich aufs Neue Hinweise auf den Täter erkämpfen. Der Gesuchte meldete sich nämlich in regelmäßigen Abständen, um den Detektiven Hinweise zu seiner Person zuko mmen zu lassen. Wasserschlachten, Pampaspiele, Discomörder,
Kartentrickser...ohne Anstrengungen zu scheuen, kam die Truppe dem Dieb nach
und nach auf die Schliche. Sie plante Überfälle, Entführungen und Festnahmen,
ließ sich durch nächtliche Wanderungen nicht abschrecken, bewies Talent beim
Basteln der Ausrüstung und übte
Schreckensgesänge am Lagerfeuer. Die Spürnasen gaben alles und lösten den Fall
am Ende mit Bravour: Nachdem sie den Täter identifiziert hatten, wurden sie von
ihm zur Schatzkiste geleitet und konnten diese nach diversen Ausgrabungen in
unwegsamen Gelände zur Freude aller noch vollständig gefüllt ausbuddeln.
Der Schatz wurde als Belohnung unter den ausgezeichneten Detektiven des Sonderkommandos verteilt. Der Fall war gelöst! Bilder im Fotoalbum
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13. September 2009 ) |
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Am 8.8.2009 kamen in Moosbronn im
Schwarzwald 27 Detektive zusammen...und hatten prompt ihren ersten Fall zu
lösen: Ein unbekannter Dieb hatte eine riesige Schatzkiste gestohlen, die, zum
allgemeinen Wohle der Bevölkerung des NaturFreundehauses, über und über mit
Süßigkeiten gefüllt worden war.
mmen zu lassen. Wasserschlachten, Pampaspiele, Discomörder,
Kartentrickser...ohne Anstrengungen zu scheuen, kam die Truppe dem Dieb nach
und nach auf die Schliche. Sie plante Überfälle, Entführungen und Festnahmen,
ließ sich durch nächtliche Wanderungen nicht abschrecken, bewies Talent beim
Basteln der Ausrüstung und übte
Schreckensgesänge am Lagerfeuer. Die Spürnasen gaben alles und lösten den Fall
am Ende mit Bravour: Nachdem sie den Täter identifiziert hatten, wurden sie von
ihm zur Schatzkiste geleitet und konnten diese nach diversen Ausgrabungen in
unwegsamen Gelände zur Freude aller noch vollständig gefüllt ausbuddeln.













