| Erste-Hilfe Seminar |
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| Geschrieben von Ivonne Heinle | |
Verbrennungen, Vergiftungen, Knochenbrüche oder Sonnenstiche
- das alles und noch vieles mehr waren Themen des Erste Hilfe Seminars, welches
vom 29. bis zum 31.01.2010 im
NaturFreundehaus Kohlhof stattfand.
Nachdem sich am Freitagabend alle TeilnehmerInnen durch die Schneemassen gekämpft und erfolgreich gelandet waren, begann auch schon der Kurs. Wann muss ich helfen, wie sichere ich eine Unfallstelle am besten ab und was muss ich nochmal alles erwähnen, wenn ich den Notruf wähle? Diese und viele weitere Fragen wurden beantwortet. Am nächsten Tag erprobten sich alle in der Herz-Lungen-Wiederbel ebung und versuchten sich an der neuen stabilen
Seitenlage. Des Weiteren wurden viele Verletzungen und Krankheitssymptome
thematisiert und Möglichkeiten der Ersten Hilfe besprochen. Aufgelockert wurde
das Ganze durch das Ausprobieren von Druck- oder Kopfverbänden oder dem
Abnehmen eines Motorradhelmes, sodass es niemandem langweilig wurde.
Am Sonntagmorgen konnten die TeilnehmerInnen dann ihr neu erlerntes Wissen in Fallbeispielen erproben und üben, im „Ernstfall" zu handeln. Alle Ersthelfer lösten diese Aufgabe jedoch mit Bravour und am Ende bekam jeder von unserem Referenten Florian Geyer von ProMedic seine Erste-Hilfe-Bestätigung ausgehändigt. Ein besonderer Dank geht noch an Bernd Frey, der uns an diesem Wochenende super verpflegt und für ausreichend Vitaminzufuhr gesorgt hat.
Bilder im Fotoalbum |
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 24. September 2010 ) |
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Verbrennungen, Vergiftungen, Knochenbrüche oder Sonnenstiche
- das alles und noch vieles mehr waren Themen des Erste Hilfe Seminars, welches
vom 29. bis zum 31.01.2010 im
NaturFreundehaus Kohlhof stattfand.
ebung und versuchten sich an der neuen stabilen
Seitenlage. Des Weiteren wurden viele Verletzungen und Krankheitssymptome
thematisiert und Möglichkeiten der Ersten Hilfe besprochen. Aufgelockert wurde
das Ganze durch das Ausprobieren von Druck- oder Kopfverbänden oder dem
Abnehmen eines Motorradhelmes, sodass es niemandem langweilig wurde.




















